Quelle für reinstes und ursprüngliches Wasser

für jeden zugänglich gemacht

Die Aufgaben von Wasser

– Regulierung der Körpertemperatur
– Regulierung des Energiehaushalt
– Stoffwechselfunktion
– Säure- /Basen Haushalt
– Informationsträger
– Nährstofftransporter
– Versorgung von Zellen und Gewebe
– Die Wichtigste Aufgabe jedoch ist: Entgiftungs- und Ausscheidungsprozesse im Körper zu leiten

All dies kann Wasser am besten durchführen, wenn es in reiner, ungesättigter Form vorliegt.

Welche Vorraussetzungen sollte ein Wasser erfüllen?

– rein & frei von Verunreinigungen (Chlor, Mikroplastik, Keime, Medikamentenrückstände uvm. siehe Tabelle)
– ph-neutral
– zellverfügbar (Leitwert < unter 130µS, idealerweise unter 90 Mikrosiemens)
– natürliche Struktur (hexagonal)
– energetisiert durch Verwirbelung >>in beide Richtungen<<

Kostenloser Wassertest

Im Rahmen unserer Vereinsarbeit geben wir jedem die Möglichkeit, sein Wasser bei uns kostenfrei testen zu lassen. Wir testen das Wasser mit 2 Messverfahren auf Verunreinigungen im Wasser & auf zellverfügbarkeit. Meldet euch unter dem Bereich Trinkstudie (Kontaktformular) für unsere Regelmäßigen Info-Events an, dort liegt der Hauptfokus auf: Plastikvermeidung, Risiken von Plastik und die Lösung für das perfektes Wasser! Wir haben allerdings auch viele andere Wässer getestet und empfehlen 5 andere Wasser-Marken, welche fast alle Vorraussetzungen für ein perfektes Wasser erfüllen… Somit haben wir für jeden eine optimale Lösung.  Mehr dazu auf unseren Info-Events.

Was genau bedeutet „zellverfügbar“?

Damit ein Wasser zellverfügbar ist, muss der Mikrosiemenswert unter 130 liegen (idealerweiser unter 90), da unsere Zellen selbst einen Wert von zwischen 130-200 MS haben.

Mit Mikrosiemens (MS oder µS) wird die Leitfähigkeit des Wassers bestimmt, je mehr gelöste stromleitfähige Teilchen im Wasser schweben, desto höher ist das Ergebnis. Gemessen wird der Wert mit einem TDS-Messgerät.

Prof. Dr. Louis Claude Vincent (Universität Paris, geboren 1908 -1988) hat in seiner 12 jährigen Studie herausgefunden: je besser die Qualität des Wassers, desto besser der allgemeine Gesundheitszustand… Je schlechter die Wasserqualität, desto schlechter der allgemeine Gesundheitszustand. Faktoren wie: Ernährung, Schlaf, Sport etc. haben dabei scheinbar keine Rolle gespielt… Es ging nur um das Wasser… Was sehr interessant daran ist, dass Professor Vincent damals auf die Grenze von 130MS kam, heutzutage wissen wir das unsere Zellen einen Leitwert von 130- circa 200 haben. Man konnte mit den Methoden von damals noch nicht auf zellulärer Ebene messen und rein durch die Analyse der Studie konnte er diesen Grenzwert feststellen.

Die Menschen welche ein Wasser mit dem PH Wert 6,4- 7,4  und mit einem Leitwert von unter 90 MS getrunken haben, waren am gesündesten.

In unserem Körper herrscht ein basisches und ein saures Millieu, mit ph-neutralem Wasser kann der Körper am besten arbeiten. Wenn man beispielsweise saures Wasser (ph-Wert: >6.4) dauerhaft trinken würde, verliert der Körper viele Mineralien.

Bei Wasser, mit einem Leitwert unter 90 µS kann man also davon ausgehen, dass relativ wenig Teilchen vorhanden sind. So ein Wasser ist sehr weich und besitzt einen hohen Reinigungs- und Entgiftungseffekt, da es mehr Platz hat um Stoffe aufzunehmen und aus zuleiten.

Grundlage eines jeden Heilprozesses ist das Entsäuern, Entgiften & Entschlacken des Körpers. Schadstoffe werden am besten ausgeleitet, indem man ausreichend Wasser in ursprünglichster und reinster Form trinkt. Zellverfügbares Wasser eignet sich dabei hervorragend als Transportmittel.

 

Mineralstoffe im Wasser

 

Mineralstoffe aus Wasser werden vom Körper zu 35% aufgenommen (Bioverfügbarkeit). Die Mengen der in Wasser gelösten essentiellen Mineralstoffe Kalzium, Magnesium und Kalium sind jedoch nur sehr gering – sie spielen bei der Mineralstoffversorgung des Körpers kaum eine Rolle.

Die Argumentation von Mineralwasserproduzenten, ihre Produkte wären aufgrund der darin enthaltenen Mineralstoffe „gesund“, ist daher nicht nachvollziehbar, urteilt die  Weltgesundheitsorganisation (WHO). In ihren „Guidelines for Drinking Water Quality“ weist die WHO daraufhin, dass „in den europäischen und einigen weiteren Ländern viele Konsumenten glauben, dass mineralische Wässer medizinische Eigenschaften haben, jedoch bis heute keine überzeugenden wissenschaftlichen Belege für die postulierten positiven Effekte derartiger Wässer vorliegen“.

 

„Nur geringfügig mineralisierte Wässer tendieren dazu, ihre freien Bindungsvalenzen auszugleichen. Nur solche Wässer können als vollwertiges biologisches Trägermedium fungieren.“

Univ. Prof. Dr. Florian Überall,
Biochemiker und Mikrobiologe, Universität Innsbruck/Austria

 

 

Zellverfügbares Wasser in unserem Organismus –  Osmose im Körper

Die Flüssigkeit in unseren Körperzellen hat einen Leitwert zwischen 130 und 200 μS. Nehmen wir jetzt eine gesättigte Flüssigkeit mit zum Beispiel 500 μS zu uns (Abb. 2), dann versucht die Flüssigkeit in unseren Zellen aufgrund des osmotischen Drucks diesen Konzentrationsunterschied auszugleichen. Die Zellflüssigkeit diffundiert nach außen, um für einen Ausgleich zu sorgen. Trinken wir aber sauberes Wasser mit einem Leitwert von unter 90 μS (siehe Vorgang B in Abb. 2), dann passiert dasselbe, nun aber in der entgegengesetzten Richtung. Das Wasser dringt durch den Osmosedruck in die Zelle ein und versorgt diese mit Flüssigkeit. Zusätzlich können durch die freien unbesetzten „Greifarme“ des Wassers unerwünschte Stoffe in der Zelle nach draußen transportiert werden. Leider liegen sowohl die Leitungswässer in Deutschland uns allen anderen Ländern, als auch nahezu alle verfügbaren Flaschenwasser deutlich über dem Wert von 90 μS.!

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Wasser im Vergleich

Hast du dich schon einmal gefragt, welche Eigenschaften verschiedene Wässer aufweisen?
Hier findest du eine Übersicht zu den wichtigsten Qualitätsmerkmalen und warum unser perfektes Wasser, ein perfektes Wasser ist…

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Warum ist strukturiertes Wasser so wichtig für unsere Gesundheit?

70% der Erde wird von Wasser bedeckt; 96 % Salzwasser, 4 % Süßwasser und nur 0,4 % Trinkwasser! 

Ein erwachsener Mensch besteht zu ca. 70 % aus Wasser… über 70 Billionen Zellen und über 80.000 km wässrige Leitungen. Da liegt es auf der Hand, dass man sich ein Wasser in höchster Qualität zuführen sollte. Wir geben euch die Möglichkeit, im Rahmen einer kostenlosen, persönlichen Trinkstudie den Effekt am eigenen Körper zu erfahren … Leider sind unsere Plätze begrenzt… Sichert euch euren limitierten Platz.

Was ist strukturiertes Wasser überhaupt?

Allgemein bekannt ist, dass Wasser in den drei Phasen fest (als Eis), flüssig und gasförmig (als Wasserdampf) vorkommt. Im Vergleich zu allen anderen Stoffen hat Wasser aber ein ganz besonderes und ungewöhnliches „Verhalten“. Es gibt viele spezielle Phänomene und Anomalien, die nur beim Wasser zu beobachten sind und bei anderen Stoffen nicht vorkommen. Ein bekanntes Beispiel ist, dass Wasser sich als einziger Stoff bei Minustemperaturen ausdehnt …

Für viele dieser ungewöhnlichen Phänomene gibt es keine plausible wissenschaftliche Erklärung, solange man davon ausgeht, dass Wasser nur in den drei Phasen fest, flüssig und gasförmig existieren kann. So gab es schon vor ca. 100 Jahren erste Vermutungen von Wissenschaftlern, dass es beim Wasser noch eine vierte Phase geben könnte. In den letzten Jahren hat Prof. Gerald Pollack aus den USA mit seinem Forscherteam sehr viel über diese vierte Phase des Wassers, die es tatsächlich gibt, heraus gefunden.

 

Diese vierte Phase ist ein Zustand zwischen fest und flüssig. Manchmal wird sie auch als Flüssigkristall bezeichnet. Strukturiertes Wasser ist ein Wasser das genau in dieser vierten Phase zwischen fest und flüssig vorliegt. Prof. Pollack hat strukturiertes Wasser in zahlreichen Experimenten nachgewiesen und seine Eigenschaften untersucht.

Wenn sich strukturiertes Wasser bildet, dann schließen sich H2O-Moleküle zu hexagonalen Strukturen zusammen. Die sehen dann wie flache bienenwabenartige Gebilde aus. Anders als beim Eiskristall sind diese hexagonalen Strukturen aber nur zweidimensional, also flach. Meistens liegen dann von diesen hexagonalen Strukturen sehr viele übereinander. Gelegentlich wird deshalb strukturiertes Wasser auch hexagonales Wasser genannt.

Strukturiertes Wasser ist vielseitig einsetzbar auch unsere Pflanzen profitieren davon

Samen die mit strukturiertem Wasser gegossen werden, weisen eine sechsmal höhere Photonenstrahlung auf. Zudem werden 20% Wasser bei der Bewässerung eingespart!
Gemüse und Obst reifen mit strukturiertem Wasser schneller und bauen sogar mehr Nährstoffe auf … Welchen Effekt hat es dann wohl auf unseren Körper?

Wasser ist ein Informationsträger

Wasser hat die Eigenschaft Informationen zu speichern und je nach Einfluss verändert sich auch die Struktur des Wassers. Dies konnten bereits verschiedene Wissenschaftler nachweisen. Einer der bekanntesten Wissenschaftler ist Masaru Emoto, welcher mit seinen Experimenten, das Ganze sogar fotografisch festhalten konnte.

Wie sieht die Struktur unseres Leitungswassers aus?

Das Wasser wird im Leitungswasserversorgungsnetz oft kilometerweit hohen Druck ausgesetzt, dabei verläuft es oft einen kantigen, eckigen Verlauf – dabei zerbricht die natürliche Struktur des Wassers. Wenn man die Natur beobachtet stellt man fest, dass sich Wasser immer in wirbelnden, kurvigen Bewegungen fortbewegt.

Plastic Planet – „Wenn Sie diesen Film geschaut haben… werden Sie nie wieder aus einer Plastikflasche trinken“

Was sagen eigentlich die deutschen Medien über unser Leitungswasser?

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Die Dokumentation, welche alles verändert hat…